Deeskalation nach ProDeMa® (Auffrischung)

Durch die tägliche Begegnung in unserer Arbeit mit herausfordernden Verhaltensweisen können Kolleg*innen oftmals an ihre Grenzen im Umgang mit den Klient*innen kommen. In der Basisschulung Deeskalation lernen Kolleg*innen in Theorie und Praxis nach dem Ansatz von ProDeMa® herausforderndes Verhalten besser zu verstehen, einzuschätzen und damit umzugehen. Sie können dadurch Handlungsalternativen und neue Lösungsmöglichkeiten für den Alltag entwickeln. Ziele des Trainings:

  • Aggressionsauslösende Reize im systemischen Umfeld erkennen.
  • Erkennen von Verhalten als entwicklungslogisch.
  • Überprüfung persönlicher Reaktionen auf herausforderndes Verhalten und damit eine Unterbrechung von Eskalationskreisläufen.
  • Beherrschung von Techniken der verbalen Deeskalation.
  • Sichere Anwendung von Körperinterventionstechniken.

Deeskalation nach ProDeMa® (Basisschulung Termin 2)

Dieser Kurs ist besonders für Kolleg*innen geeignet, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.  

Durch die tägliche Begegnung in unserer Arbeit mit herausfordernden Verhaltensweisen können Kolleg*innen oftmals an ihre Grenzen im Umgang mit den Klient*innen kommen. In der Basisschulung Deeskalation lernen Kolleg*innen in Theorie und Praxis nach dem Ansatz von ProDeMa® herausforderndes Verhalten besser zu verstehen, einzuschätzen und damit umzugehen. Sie können dadurch Handlungsalternativen und neue Lösungsmöglichkeiten für den Alltag entwickeln. Ziele des Trainings:

  • Aggressionsauslösende Reize im systemischen Umfeld erkennen.
  • Erkennen von Verhalten als entwicklungslogisch.
  • Überprüfung persönlicher Reaktionen auf herausforderndes Verhalten und damit eine Unterbrechung von Eskalationskreisläufen.
  • Beherrschung von Techniken der verbalen Deeskalation.
  • Sichere Anwendung von Körperinterventionstechniken.

Basiskurs: Mitarbeitende von GiB / AZH, die noch keinen Deeskalationskurs absolviert haben.

Deeskalation nach ProDeMa® (Auffrischung)

Durch die tägliche Begegnung in unserer Arbeit mit herausfordernden Verhaltensweisen können Kolleg*innen oftmals an ihre Grenzen im Umgang mit den Klient*innen kommen. In der Basisschulung Deeskalation lernen Kolleg*innen in Theorie und Praxis nach dem Ansatz von ProDeMa® herausforderndes Verhalten besser zu verstehen, einzuschätzen und damit umzugehen. Sie können dadurch Handlungsalternativen und neue Lösungsmöglichkeiten für den Alltag entwickeln. Ziele des Trainings:

  • Aggressionsauslösende Reize im systemischen Umfeld erkennen.
  • Erkennen von Verhalten als entwicklungslogisch.
  • Überprüfung persönlicher Reaktionen auf herausforderndes Verhalten und damit eine Unterbrechung von Eskalationskreisläufen.
  • Beherrschung von Techniken der verbalen Deeskalation.
  • Sichere Anwendung von Körperinterventionstechniken.

Deeskalation nach ProDeMa® (Auffrischung)

Durch die tägliche Begegnung in unserer Arbeit mit herausfordernden Verhaltensweisen können Kolleg*innen oftmals an ihre Grenzen im Umgang mit den Klient*innen kommen. In der Basisschulung Deeskalation lernen Kolleg*innen in Theorie und Praxis nach dem Ansatz von ProDeMa® herausforderndes Verhalten besser zu verstehen, einzuschätzen und damit umzugehen. Sie können dadurch Handlungsalternativen und neue Lösungsmöglichkeiten für den Alltag entwickeln. Ziele des Trainings:

  • Aggressionsauslösende Reize im systemischen Umfeld erkennen.
  • Erkennen von Verhalten als entwicklungslogisch.
  • Überprüfung persönlicher Reaktionen auf herausforderndes Verhalten und damit eine Unterbrechung von Eskalationskreisläufen.
  • Beherrschung von Techniken der verbalen Deeskalation.
  • Sichere Anwendung von Körperinterventionstechniken.

Deeskalation nach ProDeMa® (Basisschulung Termin 3)

Durch die tägliche Begegnung in unserer Arbeit mit herausfordernden Verhaltensweisen können Kolleg*innen oftmals an ihre Grenzen im Umgang mit den Klient*innen kommen. In der Basisschulung Deeskalation lernen Kolleg*innen in Theorie und Praxis nach dem Ansatz von ProDeMa® herausforderndes Verhalten besser zu verstehen, einzuschätzen und damit umzugehen. Sie können dadurch Handlungsalternativen und neue Lösungsmöglichkeiten für den Alltag entwickeln. Ziele des Trainings:

  • Aggressionsauslösende Reize im systemischen Umfeld erkennen.
  • Erkennen von Verhalten als entwicklungslogisch.
  • Überprüfung persönlicher Reaktionen auf herausforderndes Verhalten und damit eine Unterbrechung von Eskalationskreisläufen.
  • Beherrschung von Techniken der verbalen Deeskalation.
  • Sichere Anwendung von Körperinterventionstechniken.

Basiskurs: Mitarbeitende von GiB / AZH, die noch keinen Deeskalationskurs absolviert haben.

Deeskalation nach ProDeMa® (Basisschulung Termin 1)

Durch die tägliche Begegnung in unserer Arbeit mit herausfordernden Verhaltensweisen können Kolleg*innen oftmals an ihre Grenzen im Umgang mit den Klient*innen kommen. In der Basisschulung Deeskalation lernen Kolleg*innen in Theorie und Praxis nach dem Ansatz von ProDeMa® herausforderndes Verhalten besser zu verstehen, einzuschätzen und damit umzugehen. Sie können dadurch Handlungsalternativen und neue Lösungsmöglichkeiten für den Alltag entwickeln. Ziele des Trainings:

  • Aggressionsauslösende Reize im systemischen Umfeld erkennen.
  • Erkennen von Verhalten als entwicklungslogisch.
  • Überprüfung persönlicher Reaktionen auf herausforderndes Verhalten und damit eine Unterbrechung von Eskalationskreisläufen.
  • Beherrschung von Techniken der verbalen Deeskalation.
  • Sichere Anwendung von Körperinterventionstechniken.

Basiskurs: Mitarbeitende von GiB / AZH, die noch keinen Deeskalationskurs absolviert haben.

Wie erleben erwachsene Menschen mit hohem Unterstützungsbedarfen Verlust, Tod und Trauer?

Vorwiegend für Kolleg*innen der Tagesförderstätte

Verlust, Tod und Trauer sind Erfahrungen, die zum Leben jeder Person dazugehören und nicht abwendbar sind. Trotz dieser Unausweichlichkeit wird dieses Thema im Kontakt mit Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf oft vermieden.

Um dieser Sprachlosigkeit entgegenzutreten, wird im Rahmen dieser Fortbildung Fachwissen zum Todesverständnis und möglichen Trauerreaktionen bei Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf vermittelt. Darauf aufbauend erhalten die Teilnehmenden theoretisches Methodenwissen und praktisches Handwerkzeug für die Thematisierung des Themas und für die Trauerbegleitung bei Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf.

Humor ist, wenn man’s trotzdem macht

Vorwiegend für Kolleg*innen der Tagesförderstätte

Das (Arbeits-) Leben ist manchmal gar nicht lustig. Keine Frage. Insbesondere für Menschen, die in emotional belastenden Berufen tätig sind, ist es nicht immer einfach, den Arbeitsalltag mit Freude und einer gewissen Leichtigkeit zu meistern. Wer Humor hat, hat es leichter, so heißt es. Aber was bedeutet das eigentlich, Humor haben? Und kann man das lernen?

  • Wie können wir mehr Humorvolles im Alltag zu entdecken?
  • Wie können wir andere zum Lachen bringen?
  • Albernheit, Spott, Parodie, Ironie, Zynismus usw. – wo liegen die Unterschiede, was ist angemessen?
  • Wie kann uns Humor dabei helfen Stress und Anspannung zu mindern?
  • Wie kann man Humorfähigkeit trainieren?
  • Wie können wir gelassener mit schweren Themen umgehen?

Schädel-Hirn-Traumata und deren Folgen

Vorwiegend für Kolleg*innen der Tagesförderstätte

  • Ursachen erworbener Hirnschäden / Schädel-Hirn-Trauma (SHT) Überblick über Entstehungsursachen, Häufigkeit und medizinische Grundlagen.
  • Neurologische Veränderungen und ihre Auswirkungen auf Verhalten und Gesundheit Vermittlung von praxisrelevantem Wissen über mögliche kognitive, emotionale und körperliche Folgen.
  • Umgang mit Menschen mit erworbenen Hirnschäden im Arbeitskontext Handlungsempfehlungen, Kommunikationsstrategien und Beispiele für eine unterstützende Arbeitsumgebung.

Ziel des Seminars: Die Teilnehmenden erhalten ein besseres Verständnis für die Besonderheiten von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen und erwerben praktische Ansätze für den respektvollen, kompetenten Umgang im beruflichen Alltag.

Snoezelen

Vorwiegend für Kolleg*innen der Tagesförderstätten

Snoezelen ist ein, in den Niederlanden entwickeltes, multifunktionales Konzept, bei welchem im sogenannten Weißraum über Licht-, Klang- und Tonelemente Aromen, Musik, und taktile Stimulation Sinnesempfindungen ausgelöst werden. Diese wirken auf die verschiedensten Wahrnehmungsbereiche entspannend aber auch aktivierend. So kann das Snoezelen, je nach Ausgestaltung des Angebotes, z.B. Wahrnehmung fördern, Erinnerungen wecken, Kommunikation anregen, Ängste nehmen und immer – Wohlbefinden erzeugen. Dies gilt im Besonderen für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf. Sie erleben im Snoezelenraum durch vielfältige, positive Eindrücke einen Ausgleich zu ihrem Alltag.

Durch eine ausgewogene Mischung aus theoretischen Inhalten, Selbsterfahrung und praktischen Übungen setzen sich die Teilnehmenden im Seminar intensiv mit dem Snoezelenkonzept auseinander und entwickeln Ideen für Umsetzungsmöglichkeiten in den eigenen Räumlichkeiten sowie mit den bereits vorhandenen Materialien.

Nach Abschluss des Seminares erhalten die Teilnehmer*innen ein Zertifikat.