Kognitive und praktische Stressbewältigung. An diesem Tag geht es um den persönlichen und beruflichen Umgang mit Stress. Wir lernen körperliche Reaktionen auf Stress sowie stressverschärfende und stressreduzierende Denkmuster kennen und besprechen, welchen Einfluss diese auf uns und unsere Arbeit haben. Anschließend erfahren wir, welche Form der Erholung für welche Anspannung oder Erschöpfung sinnvoll ist. Theoretische Einheiten wechseln sich an diesem Tag mit dem praktischen Kennenlernen von Entspannungstechniken ab.
Fortbildungen Kategorie: nur für Mitarbeitende der GiB
Kultursensibles Arbeiten
Aufgrund von Globalisierung und unterschiedlichster Migrationsbewegungen ist unsere Gesellschaft in Bezug auf die Herkunft noch diverser geworden. Diese Vielfalt prägt auch unseren Arbeitsalltag, wo wir mit Menschen unterschiedlichster Herkünfte zu tun haben. Oft kommt es im Miteinander zu Verunsicherungen, Missverständnissen und/oder Konflikten. Dieses Seminar vermittelt Basiskenntnisse, um auf interkulturelle Aspekte, Unterschiedlichkeit und Vielfalt sensibel zu reagieren und eigene Unsicherheiten zu reflektieren. Neben der Auseinandersetzung mit zentralen Begriffen wie Kultur und Werte geht es um die eigene kulturelle Prägung und um Strategien in der interkulturellen Kommunikation.
Kultursensibles Arbeiten
Aufgrund von Globalisierung und unterschiedlichster Migrationsbewegungen ist unsere Gesellschaft in Bezug auf die Herkunft noch diverser geworden. Diese Vielfalt prägt auch unseren Arbeitsalltag, wo wir mit Menschen unterschiedlichster Herkünfte zu tun haben. Oft kommt es im Miteinander zu Verunsicherungen, Missverständnissen und/oder Konflikten. Dieses Seminar vermittelt Basiskenntnisse, um auf interkulturelle Aspekte, Unterschiedlichkeit und Vielfalt sensibel zu reagieren und eigene Unsicherheiten zu reflektieren. Neben der Auseinandersetzung mit zentralen Begriffen wie Kultur und Werte geht es um die eigene kulturelle Prägung und um Strategien in der interkulturellen Kommunikation.
Humor ist, wenn man´s trotzdem macht
Das (Arbeits-) Leben ist manchmal gar nicht lustig. Keine Frage. Insbesondere für Menschen, die in emotional belastenden Berufen tätig sind ist es nicht immer einfach, den Arbeitsalltag mit Freude und einer gewissen Leichtigkeit zu meistern. Wer Humor hat, hat es leichter, so heißt es. Aber was bedeutet das eigentlich, Humor haben? Und kann man das lernen?
- Wie können wir mehr Humorvolles im Alltag zu entdecken?
- Wie können wir andere zum Lachen bringen?
- Albernheit, Spott, Parodie, Ironie, Zynismus usw. – wo liegen die Unterschiede, was ist angemessen?
- Wir kann uns Humor dabei helfen Stress und Anspannung zu mindern?
- Wie kann man Humorfähigkeit trainieren?
- Wie können wir gelassener mit schweren Themen umgehen?
Neue Hilfsmittel und praktische Handhabung
An diesem Tag haben wir die Möglichkeit neue Hilfsmittel für den Betreuungsalltag kennenzulernen. Am Vormittag wird Herr Pohl die Handhabung der Hilfsmittel erklären. Am Nachmittag wird es Möglichkeiten zum Ausprobieren, Experimentieren und zum gegenseitigen Austausch geben.
Neue Hilfsmittel und praktische Handhabung
An diesem Tag haben wir die Möglichkeit neue Hilfsmittel für den Betreuungsalltag kennenzulernen. Am Vormittag wird Herr Pohl die Handhabung der Hilfsmittel erklären. Am Nachmittag wird es Möglichkeiten zum Ausprobieren, Experimentieren und zum gegenseitigen Austausch geben.
Schmerzen und geistige Beeinträchtigung
Die Fortbildung beschäftigt sich damit, wie Menschen mit geistiger und Komplexer Behinderung in „auffälliger“ Weise mit Schmerzen umgehen und wie sie (über) ihre Schmerzen sich mitteilen und äußern. Dazu werden aktuelle Beobachtungsinstrumente diskutiert und Unterstützungsmöglichkeiten für Mitarbeitende aufgezeigt. Zudem wird neben der Wahrnehmung von Schmerzen bei Menschen mit Behinderung, Hilfen zur Bewältigung von Schmerzen im Alltag diskutiert.
Schwerpunkte:
- Pathophysiologie des Schmerzes – medizinische Grundlagen zur Entstehung und Verarbeitung des Schmerzes
- Besondere Schmerzproblematiken bei Menschen mit schwerer mehrfacher Behinderung (Autismus-Spektrum, Down-Syndrom, Rett-Syndrom, u.a.)
- UK-Materialien zur Schmerzbeurteilung/Erfassung
- Vorstellung der EDAAP-Skala, PAIC-15, CPS-Skala & weiterer relevanter Fremdeinschätzungsbögen
- Überblick über schmerztherapeutische Maßnahmen z.B. medikamentös, begleitend, ganzheitlich-alternativ (Checkliste)
- Implementierung eines Schmerzassessment – Möglichkeiten und Grenzen der Schmerzerkennung bei Menschen mit schwerer mehrfacher Behinderung (wenn gewünscht)
Schmerzen und geistige Beeinträchtigung
Die Fortbildung beschäftigt sich damit, wie Menschen mit geistiger und Komplexer Behinderung in „auffälliger“ Weise mit Schmerzen umgehen und wie sie (über) ihre Schmerzen sich mitteilen und äußern. Dazu werden aktuelle Beobachtungsinstrumente diskutiert und Unterstützungsmöglichkeiten für Mitarbeitende aufgezeigt. Zudem wird neben der Wahrnehmung von Schmerzen bei Menschen mit Behinderung, Hilfen zur Bewältigung von Schmerzen im Alltag diskutiert.
Schwerpunkte:
- Pathophysiologie des Schmerzes – medizinische Grundlagen zur Entstehung und Verarbeitung des Schmerzes
- Besondere Schmerzproblematiken bei Menschen mit schwerer mehrfacher Behinderung (Autismus-Spektrum, Down-Syndrom, Rett-Syndrom, u.a.)
- UK-Materialien zur Schmerzbeurteilung/Erfassung
- Vorstellung der EDAAP-Skala, PAIC-15, CPS-Skala & weiterer relevanter Fremdeinschätzungsbögen
- Überblick über schmerztherapeutische Maßnahmen z.B. medikamentös, begleitend, ganzheitlich-alternativ (Checkliste)
- Implementierung eines Schmerzassessment – Möglichkeiten und Grenzen der Schmerzerkennung bei Menschen mit schwerer mehrfacher Behinderung (wenn gewünscht)
Epilepsie
Sie setzen sich mit unterschiedlichen Anfallsformen auseinander und lernen konkrete Handlungsanweisungen und Hilfestellungen für die Begleitung kennen. Das Zusammenwirken von Behandlung, Lebensführung und Krankheitsbewältigung wird vorgestellt, um aus dem Ganzen eine Grundhaltung zu entwickeln. Die Betreuungskompetenz wird gestärkt und mehr Sicherheit im Umgang mit epileptischen Anfällen erlangt.
Inhalt:
- Überblick zum Krankheitsbild
- Anfallsformen
- Anfallsbeobachtung/Anfallsbeschreibung
- Umgang mit Anfällen
- Behandlung/Betreuungsalltag
Selbstbestimmung im Alltag
In diesem interaktiven Workshop erarbeiten wir gemeinsam, was Selbstbestimmung in der Praxis bedeutet. Wir schauen in die Vergangenheit und beleuchten die Ursprünge der Behindertenhilfe, fokussieren den aktuellen Paradigmenwechsel und wollen neue Ideen für die Zukunft entwickeln. In diesem sehr praktischen Workshop ist Raum für Reflexionen, Diskussionen und konkrete Fallbeispiele aus dem Alltag.