Der Verlust der Vorstellung eines „normalen“ Lebens kann bei vielen Eltern Trauer auslösen.
Was ist hilfreich, um Eltern von Kindern mit Beeinträchtigungen zu unterstützen und sie durch den oft komplexen Trauerprozess zu begleiten? Dieser Workshop bietet neben Grundlagenwissen zum Thema Trauer, konkrete Handlungsstrategien für den Beratungskontext und Raum für individuelle Fragen und Erfahrungsaustausch.
Themen des Workshops:
- Verständnis des Trauerprozesses und seiner verschiedenen Phasen
- Unterstützungsmöglichkeiten für Eltern in Krisenzeiten
- Austausch von Erfahrungen und Handlungsstrategien
- Blick auf Möglichkeiten und Umgang mit Grenzen
Die Begleitung und Förderung von Kindern mit Autismus-Spektrum in der Frühförderung umfasst eine komplexes Aufgabenfeld. In der Regel weisen diese Kinder einen hohen Förderbedarf in den Bereichen der Sprache, der Motorik, der Kognition, sowie der Interaktion und Kommunikation auf. Um nachhaltige Entwicklungsfortschritte anzubahnen, sind die genaue Beobachtung und Dokumentation des Verhaltens dieser Kinder, zielorientiertes förderdiagnostisches Vorgehen und die Beratung und Einbeziehung der Eltern von großer Bedeutung.
Die Zielorientierung der anzubahnenden Kompetenzen und das methodische Vorgehen der Förderung orientieren sich dabei zunächst an den Vorläuferfähigkeiten für Sprache, Wahrnehmung, Motorik und Kognition. Der gezielte Einbezug der Eltern in die Förderung der Kinder erfordert es, sie über die Teilschritte zu informieren, die der Entwicklung der Sprache, Motorik, Kognition und Lebenspraxis vorausgehen. Dies erfordert Beratungskompetenzen, die einfühlsam die Situation der Eltern berücksichtigen, aber auch transparent und realistisch über Entwicklungsziele informiert.
Nach der Fortbildung sind Sie in der Lage:
- anhand ausgewählter Beobachtungskriterien das Verhalten der Kinder zu dokumentieren
- Entwicklungsziele sowie deren Vorläuferfähigkeiten zu entwickeln
- förderdiagnostisches und methodisches Vorgehen zu planen
- Elterngespräche inhaltlich vorzubereiten
- informativ und einfühlsam Eltern zu beraten und zu begleiten
In diesem Seminar schauen wir uns das Vokabular MetaTalkDE genauer an. Welchen Wortschatzumfang haben die einzelnen Vokabulare, wie sind sie aufgebaut und wie kann man Tasten hinzufügen. Die Begriffe ‘‘Kern- und Randvokabular‘‘, sowie ‘‘Fokuswörter‘‘ werden thematisiert. Zudem überlegen wir gemeinsam, wie man den Talker im Alltag einsetzen und die NutzerInnen mit Modelling unterstützen kann.
Spielen macht Spaß UND ist essentiell für jegliche Entwicklungsprozesse. Autistische Kinder haben jedoch Schwierigkeiten damit, bisweilen bereits basale Spielfertigkeiten, wie beispielsweise etwas zu explorieren und damit zu experimentieren, zu entwickeln. So können sie dann entsprechend auch oftmals nur schwer oder eben kein gemeinsames Spiel mit Gleichaltrigen und Erwachsenen entwickeln. Für die Kinder selber und natürlich auch für ihre Bezugspersonen ist es dann entsprechend eine große Herausforderung, miteinander einen unbeschwerten Kontakt zu gestalten, Freude am Tun oder am Spiel zu entwickeln sowie sich vor allem in Gruppensituationen zu bewegen.
In diesem Seminar erhalten Sie:
- Einen Zugang zur oder eine Reaktivierung der eigenen Spielfreude
- Kenntnisse über die Bedeutung von Spielen für die kindliche Entwicklung
- Einführungen in theoretische Modelle, die bei der Gestaltung eines Spielangebotes für autistische Kinder helfen (DIRFloortime-Methode, SELF-REG, Waldon-Approach, Therapeutisches Puppenspiel)
- Die Bedeutung von Containment in therapeutischen Prozessen mit autistischen Kindern und ihren Familien
- Anregungen für die Zusammenarbeit mit Eltern
- Eine Vermittlung der praktischen Umsetzung der Modelle in unterschiedlichen Settings anhand von Videobeispielen und Übungen
Eine Diagnose aus dem Autismus-Spektrum geht immer mit Schwierigkeiten einher, die soziale Kontaktaufnahme und Interaktion effektiv und angemessen zu gestalten. Aus diesem Grund sind soziale Situationen für viele Personen mit ASS überfordernd. Wie aber kann es gelingen, interaktive Situationen so zu strukturieren, dass Begegnung und Austausch gefördert oder gar erst ermöglicht wird? Wie lässt sich feststellen, welche interaktiven Fähigkeiten eine Person schon mitbringt, sodass man die Anforderung entsprechend anpassen kann? Und wie lässt sich durch gezielte Auswahl und Gestaltung von Materialien die Freude am Miteinander stimulieren und die Interaktionskompetenz erweitern?
Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über die Möglichkeiten in der Förderung der sozialen Kompetenzen von Personen aus dem Autismus-Spektrum. Diskussionen und die Betrachtung von Fallbeispielen untermauern dabei die theoretischen Inhalte.
Gesprächs- und Beratungsmethoden theoretisch und praktisch kennlernen.
An 2 Seminartagen geht es um eine Einführung zum Thema Elternarbeit. Wir gehen den Fragen nach, was eine „gute“ Beratung beeinflusst, welche Dimensionen hilfreicher Kommunikation es gibt und in welchen Schritten eine Veränderung verläuft. Wir vermitteln den theoretischen Hintergrund zum aktiven Zuhören, einen Gesprächsbestandteil der Mediation und stellen die sechs Frageformen der systemisch-lösungsorientierten Beratung vor. Inhalte, die sich konstruktiv ergänzen. In verschiedenen kurzen Rollenspielen wird die Theorie von Ihnen praktisch erprobt.
Durch die tägliche Begegnung in unserer Arbeit mit herausfordernden Verhaltensweisen können Kolleg:innen oftmals an ihre Grenzen im Umgang mit den Klient:innen kommen. In der Basisschulung Deeskalation lernen Kolleg:innen in Theorie und Praxis nach dem Ansatz von ProDeMa® herausforderndes Verhalten besser zu verstehen, einzuschätzen und damit umzugehen. Sie können dadurch Handlungsalternativen und neue Lösungsmöglichkeiten für den Alltag entwickeln.
Ziele des Trainings:
- Aggressionsauslösende Reize im systemischen Umfeld erkennen.
- Erkennen von Verhalten als entwicklungslogisch.
- Überprüfung persönlicher Reaktionen auf herausforderndes Verhalten und damit eine Unterbrechung von Eskalationskreisläufen.
- Beherrschung von Techniken der verbalen Deeskalation.
- Sichere Anwendung von Körperinterventionstechniken.
Basiskurs: Mitarbeitende von GiB / AZH, die noch keinen Deeskalationskurs absolviert haben.
Durch die tägliche Begegnung in unserer Arbeit mit herausfordernden Verhaltensweisen können Kolleg:innen oftmals an ihre Grenzen im Umgang mit den Klient:innen kommen. In der Basisschulung Deeskalation lernen Kolleg:innen in Theorie und Praxis nach dem Ansatz von ProDeMa® herausforderndes Verhalten besser zu verstehen, einzuschätzen und damit umzugehen. Sie können dadurch Handlungsalternativen und neue Lösungsmöglichkeiten für den Alltag entwickeln.
Ziele des Trainings:
- Aggressionsauslösende Reize im systemischen Umfeld erkennen.
- Erkennen von Verhalten als entwicklungslogisch.
- Überprüfung persönlicher Reaktionen auf herausforderndes Verhalten und damit eine Unterbrechung von Eskalationskreisläufen.
- Beherrschung von Techniken der verbalen Deeskalation.
- Sichere Anwendung von Körperinterventionstechniken.
Basiskurs: Mitarbeitende von GiB / AZH, die noch keinen Deeskalationskurs absolviert haben.
Durch die tägliche Begegnung in unserer Arbeit mit herausfordernden Verhaltensweisen können Kolleg:innen oftmals an ihre Grenzen im Umgang mit den Klient:innen kommen. In der Basisschulung Deeskalation lernen Kolleg:innen in Theorie und Praxis nach dem Ansatz von ProDeMa® herausforderndes Verhalten besser zu verstehen, einzuschätzen und damit umzugehen. Sie können dadurch Handlungsalternativen und neue Lösungsmöglichkeiten für den Alltag entwickeln.
Ziele des Trainings:
- Aggressionsauslösende Reize im systemischen Umfeld erkennen.
- Erkennen von Verhalten als entwicklungslogisch.
- Überprüfung persönlicher Reaktionen auf herausforderndes Verhalten und damit eine Unterbrechung von Eskalationskreisläufen.
- Beherrschung von Techniken der verbalen Deeskalation.
- Sichere Anwendung von Körperinterventionstechniken.
Basiskurs: Mitarbeitende von GiB / AZH, die noch keinen Deeskalationskurs absolviert haben.
Durch die tägliche Begegnung in unserer Arbeit mit herausfordernden Verhaltensweisen können Kolleg:innen oftmals an ihre Grenzen im Umgang mit den Klient:innen kommen. In der Basisschulung Deeskalation lernen Kolleg:innen in Theorie und Praxis nach dem Ansatz von ProDeMa® herausforderndes Verhalten besser zu verstehen, einzuschätzen und damit umzugehen. Sie können dadurch Handlungsalternativen und neue Lösungsmöglichkeiten für den Alltag entwickeln.
Ziele des Trainings:
- Aggressionsauslösende Reize im systemischen Umfeld erkennen.
- Erkennen von Verhalten als entwicklungslogisch.
- Überprüfung persönlicher Reaktionen auf herausforderndes Verhalten und damit eine Unterbrechung von Eskalationskreisläufen.
- Beherrschung von Techniken der verbalen Deeskalation.
- Sichere Anwendung von Körperinterventionstechniken.
Basiskurs: Mitarbeitende von GiB / AZH, die noch keinen Deeskalationskurs absolviert haben.